|
"Die Formgebung hat alles Luxeriöse vermieden; sie betont das Schlicht-Schöne, das Gesunde, das Einfache". Dieser Satz ist heute an einer Hinweistafel unterhalb des Gebäudekomplexes nachzulesen und stammt aus der Weiheschrift des 1929 in Betrieb genommenen Jungmädchenheims.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
Der Name Lichtenhainer neue Brettmill auf Oeders Karte aus dem Jahre 1592 ist der erste Hinweis auf die unterhalb des bekannten Lichtenhainer Wasserfalls gelegene Haidemühle [Meiche-Mühlenbuch]. Im Wesentlichen dienten die häufig umgebauten Anlagen als Brettmühle. Auch die Nutzung als Mahlmühle gilt als gesichert, ebenso wie eine kurze Episode der Holzschleiferei. |
|
Weiterlesen...
|
|
In einer Weitung des Kirnitzschtals, in dem der Fluss in weitem Bogen die Hänge des Hausbergs umfließt, befindet sich die Lichtenhainer Mühle mit ihrem umfangreichen Gebäudeensemble. Erstmals 1547 urkundlich erwähnt, begründete sich ihre Bedeutung auf die unmittelbare Nachbarschaft zum Verbindungsweg zwischen den Schlössern Hohnsteins und Wildensteins und vor allem auf die enorme Wasserkraft von 300 PS, womit die Mühle allein über mehr Kraft verfügte, als die anderen Mühlen des Unterlaufs der Kirnitzsch zusammen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
|