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Die Buschmühle ist eine von ingesamt sieben noch existierenden Mühlen am Unterlauf der Kirnitzsch. In älteren Karten aus dem 18. Jahrhundert ist sie noch als Obermühle auf dem anderen Ufer der Kirnitzsch, direkt an der Einmündung der Straße nach Ottendorf, verzeichnet. Nach einem Brand wurde sie an jetziger Stelle neu errichtet.
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Die 1661 von Balthasar Witscherling erbaute Ostrauer Mühle ist die jüngste im unteren Kirnitzschtal. Heute verbindet man den Namen eher mit dem Campingplatz, den die weitläufige Aue flußabwärts beherbergt.
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An der Einmündung des Kleinen Zschands ins Kirnitzschtal befindet sich die Felsenmühle. Das Alter der "alten" Brettmühle ist unbekannt. Ein erster Bericht datiert aus dem Jahre 1745, damals noch unter dem Namen Puttrichmühle. Mit dem Wechsel des Besitzers änderte sich auch der Name: Keßlermühle, Hohlfelds Mühle, Henkes Mühle. Die heutige Bezeichnung ist seit 1875 gebräuchlich, nachdem die alte Mahl- und Brettmühle dem Bau der Straße weichen musste und ein neues Gebäude am anderen Bachufer errichtet wurde.
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Direkt an der Einmündung des Großen Zschands befindet sich die einzige annähernd im Originalzustand erhaltene Mühle des Kirnitzschtals, die Neumannmühle. Heute ist sie als technisches Denkmal für Besucher von Mai bis Oktober und zu Ostern zugänglich.
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